Drei Tage nach Beginn des Wahlkampfs bleiben die Straßen von Nador auffällig frei von Plakaten und Flugblättern der Kandidaten – ein Kontrast zu früheren Wahlkämpfen, in denen Wände und Säulen schon in den ersten Stunden mit Bildern und Slogans bedeckt waren.
Manche Beobachter sehen darin ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Sauberkeit der Stadt zu wahren und den öffentlichen Raum zu respektieren, zugunsten organisierterer Kommunikationsmittel.
Andere fragen sich, ob es nur die Ruhe vor der heißen Phase ist.
Die Hoffnung bleibt, dass der Respekt vor dem öffentlichen Raum anhält und der Wettbewerb auf Programmen und Ideen beruht.
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