Fünf Tage nach Beginn des Wahlkampfs für die Parlamentswahl am 23.
September stellt sich die Frage nach der Präsenz und Wahlkommunikation von Malika Haoulich, Spitzenkandidatin der Regionaliste der Volksbewegung in Nador.
Während andere Listen und Kandidaten ihre Präsenz vor Ort und online verstärken, bleibt die mediale Sichtbarkeit der Kandidatin begrenzt, gemessen an öffentlich zugänglichen Inhalten.
Das Fehlen eines Wahlkampfbildes unter den verbreiteten Beiträgen nährt die Debatte über die gewählte Kommunikationsstrategie.
Für Wähler, die sie nicht kennen, kann es schwierig sein, die Kandidatin und ihr Programm zu erkennen.
Geringe Sichtbarkeit bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass es keinen Wahlkampf vor Ort gibt.
Der Ausgang hängt von der Urne am 23.
September ab.
Nador: begrenzte Wahlkampfpräsenz von Malika Haoulich sorgt für Diskussion
Quelle: amnous.net
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